Eltern ABC

Hier im Eltern ABC finden Sie viele wichtigen Informationen zu unserer Schule.

 

Absenzen

Im Krankheitsfall und bei weiteren unerwarteten Ereignissen, die den Besuch des Unterrichts verunmöglichen, soll die Lehrperson sofort telefonisch über den Grund des Fernbleibens orientiert werden. Die Stufen sind telefonisch erreichbar, es kann auch eine Nachricht auf dem Beantworter hinterlassen werden. Beim Fernbelieben vom Fachunterricht (z.B. Handarbeit) ist der Fachlehrperson ebenfalls Mitteilung zu machen.

 

Allergien

Sollte Ihr Kind unter einer Allergie leiden, teilen Sie uns das am besten auf dem Anmeldeformular zur Einschulung mit. In späteren Jahren ist es gut, wenn Sie die Klassenlehrperson erneut informieren.

Begabtenförderung (Zweistein)

Kinder mit ausserordentlichen Begabungen werden nach Möglichkeit von der Klassenlehrperson innerhalb der Regelklasse gefördert. Zusätzlich bietet die Primarschule Wila seit Sommer 2010 jede Woche eine Doppellektion spezielle Begabtenförderung für die Zweistein-Gruppe der Unterstufe bezw. der Mittelstufe an. Siehe Reglement Begabtenförderung.

 

Betreuung

Mit der Betreuung in den Randstunden (1mal wöchentlich, jeweils 8.10-8.55 und 11.05-11.50) gewährleistet die Primarschule Wila die Blockzeiten. Sie findet statt, wenn sich mindestens drei Kinder dafür anmelden.  Eine dafür angestellte Fachperson betreut die Kinder.

 

Besuchstage

Die Primarschule Wila bietet jährlich 2 Besuchstage an, an welchen Eltern und weiteren Angehörigen/Interessierten den Unterricht besuchen können. Die Besuchstage finden jeweils an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im November statt. Die Daten werden zu Beginn des Schuljahres bekanntgegeben, sie sind im jährlich den Eltern abgegebenen Datenplan enthalten.

 

Bibliothek

Die Bibliothek Wila ist im Schulhaus Eichhalde beheimatet. Alle Informationen finden Sie auf der Homepage der Bibliothek.

 

Blockzeiten

Blockzeiten werden für Schülerinnen und Schüler auf allen Stufen  angeboten. Damit bietet die Volksschule Eltern und Kindern Zeitstrukturen an, die den Lebensverhältnissen in vielen Familien entgegenkommen. Sollte der Unterricht am Morgen (Pflichtlektionen) nicht vier Lektionen dauern, werden freiwillige Zusatzangebote wie Musikalische Grundschule in der 1. Klasse und wenn nötig Betreuungsstunden angeboten. Die Anmeldungen für Betreuungsangebote sind verbindlich und gelten für ein Schuljahr. Für die gesamte Schule dauern die Blockzeiten von 08.10 bis 11.50 Uhr. Am Nachmittag findet der Unterricht ohne Blockzeiten nach Stundenplan statt.

siehe auch Betreuungsstunden

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

Kinder, die nicht Deutsch als Muttersprache und dadurch ungenügende Kenntnisse der deutschen Sprache aufweisen, erhalten während einigen Jahren Deutschunterricht in Kleingruppen durch eine speziell ausgebildet Lehrperson.

 

Dispensationen

Bei einer voraussehbaren Absenz haben die Eltern ein begründetes Dispensationsgesuch einzureichen. Die Lehrperson ist berechtigt, für höchstens zwei aufeinander folgende Tage Urlaub zu gewähren. Für eine längere Dauer ist die Schulleitung zuständig. Eine Dispensation kann aus wichtigen Gründen (§ 29 der Volksschulverordnung) bewilligt werden. (siehe auch Jokertage)

Elternpflichten

Die Eltern sowie Dritte, denen eine Schülerin oder ein Schüler anvertraut ist, sind für die Erziehung sowie den regelmässigen Schulbesuch, die Erfüllung der Schulpflicht und der damit verbundenen Pflichten verantwortlich.

 

Elternforum Wila

Für den Miteinbezug der Elternschaft ins Schulgeschehen hat die PS Wila ein Elternforum eingerichtet. Das Elternforum ist unter folgender Mailadresse erreichbar: elternforum(at)pswila.ch. Genauere Infos zum Elternforum siehe Rubrik Elternforum 

 

Ferien und schulfreie Tage

Der Ferienplan wird auf Schuljahresbeginn allen Kindern abgegeben und auf der Homepage veröffentlicht. Die Ferien der drei Tösstaler Gemeinden Wildberg, Wila und Turbenthal sind aufeinander abgestimmt. Jährlich erhalten alle Eltern einen schulinternen Datenplan, in welchem weitere Daten und Ausfälle vermerkt sind.

 

Gymnasium-Vorbereitung

Die Primarschule Wila bietet seit Herbst 2008 einen Vorbereitungskurs an für 6.-Klässler und 6.- Klässlerinnen, welche sich an die Gymnasiumsprüfung anmelden wollen. Der Elternbeitrag für den Kurs beträgt 150 Franken.

Der Kurs wird nur durchgeführt, wenn mindestens 3 Kinder angemeldet sind. Er kann auch von Kindern aus der Nachbargemeinde Wildberg besucht werden.

Siehe auch Gymikurs-Reglement

Handarbeitsunterricht

Handarbeit ist ein Unterrichtsfach, welches die geistigen, schöpferischen und manuellen Fähigkeiten fördert, sowie Freude am handwerklichen Tun weckt und Wege zur aktiven Freizeitgestaltung öffnet. Kenntnisse über Werkstoffe, Werkzeuge, Techniken und Arbeitsabläufe werden vermittelt. Laut Lehrplan erhalten Mädchen und Knaben von der 2. bis zur 6. Klasse in den Materialbereichen Textil, Holz, Ton und Papier eine Grundausbildung. 

 

Hausaufgaben

Hausaufgaben bilden eine Ergänzung zum Unterricht. Sie sind ein Mittel, das Pflichtgefühl, selbständiges Arbeiten und den Sinn für Verantwortung zu fördern. Sie dienen der Festigung und Vertiefung des in der Schule Erlernten. Hausaufgaben sollten ohne fachliche Hilfe der Eltern lösbar sein.

 

Heilpädagogin

Die Heilpädagoginnen stehen den Lehrpersonen beratend zur Seite. Die integrative Förderung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen (Entwicklungsverzögerungen, Lernbehinderungen, Verhaltensauffälligkeiten) kann durch die Heilpädagoginnen gewährleistet werden. Der Bedarf für die Förderung einzelner Kinder kann frühzeitig erkannt und allenfalls weitere Massnahmen in Zusammenarbeit mit den Eltern in die Wege geleitet werden.

Integrierte Förderung (IF)

Die Integrierte Förderung hat in der Primarschule Wila eine lange Tradition, da bei uns nie Sonderklassen geführt worden sind. Die Heilpädagogin unterstützt in der Integrierten Förderung Schüler und Schülerinnen mit unterschiedlichen besonderen Bedürfnissen: Kinder die Mühe haben, dem Schulstoff zu folgen, Kinder mit Teilleistungsschwächen und Kinder, welche Mühe haben in den Bereichen Aufmerksamkeit, Konzentration oder Arbeitsorganisation.

Die Zuteilung zu Fördermassnahmen setzt in der Regel ein schulisches Standortgespräch mit Teilnahme der Eltern voraus.

 

Integrative Sonderschulung (ISR / ISS)

Bei der integrativen Sonderschulung besuchen Kinder mit einer Beeinträchtigung/Behinderung den Unterricht in einer Regelklasse und werden von heilpägogischen Fachpersonen intensiv begleitet.

Jokertage 

Jokertage bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, dem Unterricht während zweier Tage pro Schuljahr ohne Vorliegen von Dispensationsgründen fernzubleiben. Diese schulfreien Tage können von den Eltern ausserhalb der üblichen Absenzenregelung beansprucht werden. Jokertage können einzeln oder an zwei sich folgenden Schultagen bezogen werden, auch vor oder im Anschluss an Ferien oder Feiertage. Nicht bezogene Jokertage verfallen jeweils Ende Schuljahr. Der Bezug von Jokertagen ist den Lehrpersonen mit dem entsprechenden Formular frühzeitig anzumelden. Die Elterninfo zu den Jokertagen  finden Sie hier.  Das Bezugsformular hier.

Jugendmusikschule

Die PS Wila ist dem Zweckverband Jugendmusikschule Winterthur angeschlossen. Die Jugendmusikschule bietet Kindern und Jugendlichen eine vielseitige musikalische Ausbildung durch Fachkräfte auf verschiedenen Instrumenten an. Die Kosten für den Musikunterricht tragen Eltern, Schulgemeinde und Kanton gemeinsam. Auskunft, Beratung und Anmeldung bei der Ortsvertreterin der Jugendmusikschule:

Esther Bachmann, Höhenstrasse 13, 8492 Wila, 052 385 22 94

Kindergarten
Ab dem Schuljahr 2014/15 wird der Einschulungsstichtag jährlich um 2  Wochen nach hinten verschoben, bis der Stichtag ab Schuljahr 2019/20 der 31. Juli sein wird.

 

Die Schulbehörde kann den vorzeitigen Eintritt in den Kindergarten bewilligen, sofern es der Entwicklungsstand eines Kindes als angezeigt erscheinen lässt und das Kind bis zum 31. Juli das vierte Altersjahr vollendet hat. Allfällige Gesuche sind jeweils an die Schulpflege zu richten.

 

 

Kontakt Lehrpersonen / Eltern
Die Lehrperson ist der wichtigste und direkteste Ansprechspartner der Eltern. Jede Lehrperson ist interessiert am Gespräch mit den Eltern ihrer Schüler. Im Falle von Missverständnissen, Spannungen oder anderen Problemen kann das frühzeitige Gespräch vieles klären und meistens können befriedigende Lösungen erarbeitet werden. Bei Schwierigkeiten, die sich nicht im Gespräch zwischen Eltern und Lehrpersonen lösen lassen, besteht für beide Parteien die Möglichkeit, sich an die Schulleitung zu wenden.

 

Kopfläuse
Nicht immer juckt es, wenn man Kopfläuse hat. Das sicherste Zeichen für einen Läusebefall sind Nissen, die Eier der Läuse. Diese sind meistens dicht am Haaransatz zu erkennen, Läuse hingegen sieht man selten. Läusebefall hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun und kommt häufig vor. Besonders nach den Schulferien werden Kopfläuse vermehrt festgestellt. Informieren Sie bei Kopflaus- und Nissenbefall sofort die Lehrperson Ihres Kindes sowie Eltern von Spielkameraden. Dies ist der beste Weg, Ihre Familie und andere zu schützen.

 

Kurse in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK)
Kurse in Heimatlicher Sprache und Kultur haben das Ziel, die Kenntnisse ausländischer Kinder in ihrer Muttersprache und Herkunftskultur zu erweitern.

Lager (Sportlager, Klassenlager)

Klassenlager:

Während der 3-jährigen Mittelstufe wird in der Regel ein Klassenlager durchgeführt.

Schneesportlager:

Während den Sportferien organisiert die Primarschule Wila ein Skilager für die Kinder der 3.- 6.Klasse. Dieses wird gewöhnlich in der 1. Ferienwoche durchgeführt. Informationen und Anmeldetalons werden von den Lehrpersonen abgegeben. Die Eltern beteiligen sich an den Lagerkosten.

Mittagsbetreuung

Die Primarschule bietet seit Schuljahr 2009/10 eine Mittagsbetreuung für ihre SchülerInnen an, falls pro Mittag mindestens drei Kinder das Angebot nutzen. Die Kinder bringen ihren Lunch selber mit. Die Betreuung der Kinder durch dafür angestellte Personen dauert von 12.00 Uhr bis 13.30. Während der Mittagspause haben die Kinder Gelegenheit, Hausaufgaben zu lösen, zu lesen, zu spielen oder sich auszuruhen.

Reglement Mittagsbetreuung   Anmeldung zur Mittagsbetreuung

 

Mittagstisch

Im Eichhaldeschulhaus findet schon seit einigen Jahren alle zwei Wochen ein vom Elternforum organisierter, rege besuchter Mittagstisch statt, bei welchem das Essen von Eltern zubereitet wird. Von den Kindern wie auch von den beteiligten Eltern wird dieser Mittagstisch als sozialer Anlass sehr geschätzt. Die Kosten betragen zurzeit CHF 9.- pro Mittagessen.

 

Reglement Mittagstisch   Anmeldung zum Mittagstisch

 

 

Mittelschule
Sehr gute Schüler können in der 6. Klasse die Aufnahmeprüfung ins Langgymnasium ablegen. Wilemer Schüler besuchen in der Regel das Langgymnasium an den Kantonsschulen Winterthur, können aber auch jenes in Wetzikon besuchen.
Der Übertritt ins Gymnasium kann auch nach der 2. bzw. 3. Sekundarklasse erfolgen.

Unsere Schule bietet einen Vorbereitungskurs für die Aufnahmeprüfungen ins Langgymnasium an. (siehe Gymnasium) Informationen zum Übertritt an die kantonalen Mittelschulen finden Sie unter: www.zentraleaufnahmepruefung.ch

 

Promotion / Übertritt / Schullaufbahnentscheid
Die Beförderung in die nächste Klasse soll nur dann erfolgen, wenn der Schüler den Anforderungen gewachsen scheint. Ist die Promotion gefährdet, informiert die Lehrperson frühzeitig die Eltern. Über die Promotion entscheiden die betroffenen Lehrpersonen, die Schulleitung und die Eltern gemeinsam. Kann keine Einigung erzielt werden, entscheidet die Schulpflege. Nebst der an den Lernzielen gemessenen Leistung wird auch die individuelle Entwicklungsfähigkeit des Schülers berücksichtigt.
 
Ausnahmsweise kann ein Schüler auch während des Schuljahres in die untere Klasse versetzt werden. Eine Wiederholung der 6. Klasse ist nur möglich, wenn aussergewöhnliche Umstände vorliegen.

Religion und Kultur - Unterricht

Der Bildungsrat hat beschlossen, das Freifach Biblische Geschichte durch das obligatorische Fach "Religion und Kultur" abzulösen. Die jahrgangsweise gestaffelte Einführung von Religion und Kultur erfolgte in Wila seit Schuljahr 2011/12, im Schuljahr 2014/15 ist das neue Fach nun in allen Klassen eingeführt. Zur Einführung des Fachs wurden lehrplanorientierte Unterrichtsmaterialien geschaffen und Weiterbildungsangebote für Lehrpersonen sichergestellt.

Elterninfo Zum Religionsunterricht.pdf
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Schulärztliche Untersuchung

Die Gesundheitsvorsorge ist ein wichtiges Anliegen der Schule. Mit der Änderung der Volksschulverordnung im Mai 2015 (VSV §17) wurde die Schüleruntersuchung neu geregelt.

 

Die Schülerinnen und Schüler werden im Kindergartenalter, in der 5. Klasse der Primarstufe und auf der Sekundarstufe schulärztlich untersucht. Im Kindergartenalter erfolgen die Untersuchungen in der Regel durch die Privatärztinnen und Privatärzte. Diese Vorsorgeuntersuchung ist im Leistungskatalog der Krankenversicherung enthalten und wird von Ihrer Krankenkasse übernommen.

 

Die Schüleruntersuchung auf der Primar- und Sekundarstufe wird durch die Schule organisiert und durch den Schularzt  Dr. H.P. Mösch, Tablatstrasse 8, 8492 Wila durchgeführt.

 

Wenn Sie wünschen kann die Untersuchung auf der Primar- und Sekundarstufe durch die Privatärztinnen und Privatärzte durchgeführt werden. Im Unterschied zur schulärztlichen Untersuchung tragen Sie die Kosten für die privatärztliche Untersuchung jedoch selbst.

 

Schulbus
Der Schulbus ist eine Dienstleistung der Primarschule Wila. Diese wird angeboten für Kindergartenkinder und Schüler aus Tablat, dem Steinenbachtal und Aegetswil, für welche der Weg nach Wila zu Fuss zu weit wäre. Da mit der Schliessung des Schulhauses Talgarten der Schulbusbetrieb neu geregelt werden musste, hat die Schulpflege auf Beginn des Schuljahres 2013/14 ein neues Schulbusreglement erarbeitet. Das Schulbusreglement finden Sie hier.

Schulleitung
Die Schulleitung ist für die administrative, personelle und pädagogische Führung der Schule zuständig. Sie ist Ansprechperson für die erwähnten Belange.

 

Schulpflege
Die Primarschulpflege Wila setzt sich aus 5 Mitgliedern (inkl. Präsidium) zusammen und ist zuständig für die strategische Führung der Schule. Die Schulpflegemitglieder werden vom Volk für jeweils vier Jahre gewählt. Sie unterstehen dem Amtsgeheimnis.

 

Schulverwaltung
Die Schulverwaltung ist Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für die Führung des Schulbetriebes und untersteht der Schulpflege. Sie ist Anlauf- und Auskunftsstelle für Lehrpersonen, Schüler, Eltern und Interessierte für alle schulischen Fragen.

Schulweg
Der Schulweg liegt im Verantwortungsbereich der Eltern.

 

Schulzahnpflege
Die schulzahnärztliche Betreuung beginnt im Kindergarten und erstreckt sich bis zum Austritt aus der Volksschule. Die Kontrolle der Zähne bezüglich ihres Gesundheits- und Reinigungszustandes durch den Zahnarzt ist für alle Schüler einmal im Jahr obligatorisch. Die Anmeldung zum Untersuch beim Zahnarzt ist Sache der Eltern. Die Untersuchungskosten werden mit einer Pauschale von Fr. 45.- rückerstattet. 

Bei Kindern, welche Verbilligung der Krankenkassenprämie erhalten,  leistet die Schulgemeinde auf Gesuch hin einen Beitrag an die Behandlungskosten.

Therapien in Verantwortung der Schule
Kinder, die in einem bestimmten Bereich Lern- oder Verhaltensschwierigkeiten aufweisen, benötigen entsprechende Fördermassnahmen. Dazu gehören nebst der Integrativen Förderung auch Logopädie, psychomotorische Therapie oder Psychotherapie. Diese Therapien sollen den Klassenunterricht ergänzen und die Schwierigkeiten beheben oder zumindest mildern. Ob eine Therapie erforderlich ist, besprechen die Eltern und Lehrpersonen - eventuell unter Beizug der Schulpsychologin - am gemeinsamen Standortgespräch. Die Anordnung von Therapiemassnahmen erfolgt durch die Schulleitung auf entsprechenden Antrag hin.

Unfallversicherung
Die Schülerinnen und Schüler sind bei Unfällen nicht durch die Schule, sondern bei der privaten obligatorischen Krankenversicherung versichert.

Verkehrsinstruktion

Der Unterricht wird gemäss Lehrplan für die Volksschule des Kantons Zürich durch die Kantonspolizeit durchgeführt.

Zeugnisse
Ende Januar und vor den Sommerferien erhalten die Schülerinnen und Schüler ihre Zeugnisse.

Im Kindergarten werden keine Zeugnisse erstellt. Hingegen finden pro Schuljahr ein bis zwei Elterngespräche statt, in welchen über den Entwicklungsstand des Kindes informiert wird.

Auch in der 1. Klasse der Primarschule werden keine Noten erteilt. Statt einer Benotung erfolgt pro Semester ein Elterngespräch, welches im Zeugnis bestätigt wird.
Die Beurteilung erfolgt nicht nur nach messbaren Fertigkeiten in den verschiedenen Fächern des Lehrplans. Die Gesamtbeurteilung berücksichtigt auch das Arbeits-, Lern- und Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler, deren Neigungen, Begabungen und ihren persönlichen Entwicklungsstand.

 

Zweistein

Kinder mit besonderen Begabungen werden in den Zweistein-Gruppen speziell zusätzlich gefördert. Siehe unter Begabtenförderung.

 

Wichtiges

Die neuen Klassendele-gierten des Elternforums sind gewählt. Wir danken allen ganz herzlich, die sich zur Verfügung stellen. Die neue Adressliste finden Sie hier.

Den Datenplan für das aktuelle Schuljahr finden Sie hier.

Die aktuelle Ausgabe des letzte Tolgge finden Sie
hier.